Foto-Kreuzweg Der Kreuzweg ist eine geistliche Übung. Ihn zu beten, soll helfen, sich mehr mit Jesus Christus zu verbinden, bewusst zu vertiefen, was in unserer Taufe schon geschehen ist: dass wir mit ihm durch den Tod ins neue Leben hinübergegangen sind. Um der Gewöhnung entgegenzuwirken und den Kreuzweg nicht zum vertrauten Einrichtungsgegenstand werden zu lassen, hilft es, die Stationen immer mal wieder in neuen Bildern Gestalt werden zu lassen. Eine Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener hat sich in der Fastenzeit 2009 (Fertigstellung 2010) damit auseinandergesetzt und ihre Freude an Fotografie dafür zum Einsatz gebracht. So entstanden Bilder, die das Geschehen verdichtet darstellen. Wie auch bei literarischen (Ver)dichtungen haben sie eine strenge Form gewählt. Die Stationen sollten nur mit Händen und möglichst wenig Requisiten (hier: ein Tuch, ein Hammer, ein Stück Draht, etwas Wasser und Farbe) dargestellt werden. Ihre Haltung in sich und zueinander soll das Wesentliche anklingen lassen, aber auch die Betrachter zu Assoziationen ermutigen. Auf eine Besonderheit sei noch hingewiesen. Dieser Kreuzweg hat eine 16. Station, bzw. eine Station 14a. Eingefügt wurde dort ein Motiv, das in den Kirchen des Ostens besonders hervorgehoben wird. Der Karsamstag ist nicht nur ein Tag der Grabesruhe; indem Jesus Christus in den Tod hinabsteigt, befreit er die vor seiner Menschwerdung verstorbenen Gerechten. Die Auferstehung beginnt hier, am tiefsten Punkt unserer Existenz. Es haben mitgewirkt: Henning Vehmeyer, Julia Theismann, Dennis Stein, Vanessa Siegbert, Lisa Reckers, Matthias Lange, Christian Lange, Dr. Ludger Kaulig.
Foto-Kreuzweg Der Kreuzweg ist eine geistliche Übung. Ihn zu beten, soll helfen, sich mehr mit Jesus Christus zu verbinden, bewusst zu vertiefen, was in unserer Taufe schon geschehen ist: dass wir mit ihm durch den Tod ins neue Leben hinübergegangen sind. Um der Gewöhnung entgegenzuwirken und den Kreuzweg nicht zum vertrauten Einrichtungsgegenstand werden zu lassen, hilft es, die Stationen immer mal wieder in neuen Bildern Gestalt werden zu lassen. Eine Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener hat sich in der Fastenzeit 2009 (Fertigstellung 2010) damit auseinandergesetzt und ihre Freude an Fotografie dafür zum Einsatz gebracht. So entstanden Bilder, die das Geschehen verdichtet darstellen. Wie auch bei literarischen (Ver)dichtungen haben sie eine strenge Form gewählt. Die Stationen sollten nur mit Händen und möglichst wenig Requisiten (hier: ein Tuch, ein Hammer, ein Stück Draht, etwas Wasser und Farbe) dargestellt werden. Ihre Haltung in sich und zueinander soll das Wesentliche anklingen lassen, aber auch die Betrachter zu Assoziationen ermutigen. Auf eine Besonderheit sei noch hingewiesen. Dieser Kreuzweg hat eine 16. Station, bzw. eine Station 14a. Eingefügt wurde dort ein Motiv, das in den Kirchen des Ostens besonders hervorgehoben wird. Der Karsamstag ist nicht nur ein Tag der Grabesruhe; indem Jesus Christus in den Tod hinabsteigt, befreit er die vor seiner Menschwerdung verstorbenen Gerechten. Die Auferstehung beginnt hier, am tiefsten Punkt unserer Existenz. Es haben mitgewirkt: Henning Vehmeyer, Julia Theismann, Dennis Stein, Vanessa Siegbert, Lisa Reckers, Matthias Lange, Christian Lange, Dr. Ludger Kaulig.